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Wir über uns

Wir sind sieben evangelisch-lutherische Kindertagesstätten im Kirchenkreis Gifhorn.

Seit dem 1. Januar 2017 hat der Ev.-luth. Kindertagestättenverband Gifhorn die Trägeraufgaben übernommen.

Präambel der Satzung:
„Die kirchliche Arbeit in den sieben evangelischen Kindertageseinrichtungen im Kirchenkreis Gifhorn ist im diakonischen Auftrag der Kirche begründet. Sie gibt damit dem Profil des Kirchenkreises Gifhorn Ausdruck und versteht sich als Verkündigung und Diakonie für Kinder. Dabei ist die jeweilige Kindertageseinrichtung Teil der Kirchengemeinde, in der sie liegt.
Die sozialpädagogische und gesellschaftliche Aufgabe von Erziehung, Bildung und Betreuung wird vom christlichen Menschenbild her gestaltet.
Auf diesem Hintergrund nehmen die evangelischen Kindertageseinrichtungen eine wesentliche gesellschaftliche Aufgabe wahr, die im diakonischen Auftrag der Kirche begründet ist.

Vor dem Hintergrund sich verändernder Rahmenbedingungen ist eine einrichtungsübergreifende Planung und Steuerung der Arbeit der evangelischen Kindertagesstätten unerlässlich, um Kirchenvorstände und Pfarrämter von administrativen Tätigkeiten zu entlasten, die wirtschaftliche Verantwortung zu bündeln, die Sicherheit der Arbeitsplätze zu erhöhen sowie eine systematische Personalentwicklung zu ermöglichen. Beides – die verantwortliche Bündelung der organisatorischen Aufgaben und die innere Verknüpfung von Kindertagesstätte und Kirchengemeinde – dient der Stärkung des evangelischen Profils der Arbeit. Darum übertragen die in dieser Satzung genannten
Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden die Trägerschaft ihrer Kindertagesstätten und bilden dafür den Evangelisch-lutherischen Kindertagesstättenverband Gifhorn.“
 

Das christliche Menschenbild ist die Grundlage unserer Arbeit. Dies wird durch eine wertschätzende Haltung gegenüber den Menschen deutlich, unabhängig von ihren persönlichen, religiösen und kulturellen Hintergründen.

Jede Einrichtung versteht sich als lebendiger Teil der Kirchengemeinde vor Ort. In den sieben Kindertagesstätten können Kinder und ihre Familien Glauben im Alltag erleben, z.B. durch Gottesdienste, biblische Geschichten und Lieder. Zusätzlich gibt es gemeinsame Veranstaltungen und Gottesdienste aller sieben Kitas.

Für jede der sieben Kindertagesstätten ist die Kirchengemeinde vor Ort verantwortlich. Die konstruktive Zusammenarbeit ermöglicht eine hohe Individualität entsprechend der Bedürfnisse in der Region. Pastoren und Diakone unterstützen die religionspädagogische Arbeit theologisch.

In allen sieben Kindertagesstätten hat die Sprachförderung einen hohen Stellenwert. Neben dem Erlernen der deutschen Sprache für Kinder mit Migrationshintergrund, ist es uns wichtig, allen Kindern Sicherheit im Umgang mit Sprache und Kommunikation zu geben. Dafür steht uns eine Heilpädagogin mit Schwerpunkt Sprache zur Verfügung. Sie macht unter anderem Übungen zur Mundmotorik, zur Aussprache und zum Wortschatz.

Die sieben Kindertagesstätten qualifizieren ihre Mitarbeiterinnen, damit sie hinsichtlich gesellschaftlicher Strukturen, wissenschaftlicher Erkenntnisse und pädagogischer Umsetzungsmöglichkeiten auf dem neusten Stand sind, um zukunftsorientiert arbeiten zu können.

Die sieben Kindertagesstätten beteiligen sich an der Ausbildung von Erzieherinnen, indem sie Praktika ermöglichen. Insbesondere für die Anleitung der angehenden Sozialassistentinnen werden zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt.




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